Herbert Schmidt

Besucherzahlen 2008

Besucherzahlen 2008
Besucherzahlen 2008

Sachspende von IBMIBM hat das bürgerschaftliche Engagement ihres ehemaligen Mitarbeiters, Paul Weissinger, durch eine Sachspende honoriert.

Er ist schon seit einigen Jahren ehrenamtlicher Helfer in unserem Internetcafe.

Paul Weissinger bei der Aufstellung der 3 Computer und der 2 neuen 19″ Flachbildschirme.

Herbert Schmidt

Würzburg bewegt sich

Im Rahmen der Aktion “Würzburg bewegt sich” >> gibt es auch eine Veranstaltung bei uns im Internetcafe.
Unter dem Motto:

Kaffee - Kuchen - Internet
Diese Veranstaltung findet statt am:

Termin: 12.03.2009
Uhrzeit: 13:30
12.03. / 13.30 – 16.00 Uhr

Gemeinsamer Spaziergang begleitet von den Seniorenvertretern Hr. Knauth und Hr. Lindner mit anschließendem Schnupperkurs über das in vielen Lebenslagen hilfreiche Medium „Internet“,
Referent: Hr. Herbert Schmidt, Initiator des Internetcafes (interessierte ältere Mitbürger, keine Vorkenntnisse erforderlich)
Ort/Treffpunkt: Treffpunkt Vierröhrenbrunnen,
Ziel: Internetcafe „von Senioren für Senioren“ im
St. Thekla-Heim, Ludwigkai 12
Veranstalter: Seniorenvertretung der Stadt Würzburg,
Hr. Rahner, Tel.: 373847, Fax: 373842
Teilnehmerzahl begrenzt auf 20, Anmeldung in der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung (BSB)

Herbert Schmidt

Internet – einfach unverzichtbar

Liane Wilm und Eva Nitzsche sind über 80 und begeisterte Internetnutzerinnen. FORUM 55 hat nachgefragt, wie ihr Weg ins Web aussah und was sie an dem neuen Medium schätzen.

Liane und Eva„Es war schlicht Neugierde“, antwortet Liane Wilm auf unsere Frage nach ihrem ersten Schnupperkontakt mit dem Web. Als die ehemalige Apothekerin vor über acht Jahren von der Eröffnung des Würzburger Internetcafés erfuhr, wollte sie sich „mal angucken“, wie das Surfen geht. Und merkte schnell: „Das kannst du auch.“ Also ist die gebürtige Berlinerin, die seit gut 50 Jahren Wahl-Würzburgerin ist, gleich geblieben, machte sich nach und nach mit den Geheimnissen der Datenautobahn vertraut und besucht das Café bis heute regelmäßig.
Zum kompletten Artikel hier

Das TeamDie Generationen im Matthias-Ehrenfried–Haus, das im Juni zum Mehrgenerationenhaus umfunktioniert wurde, wachsen weiter zusammen. Bei einem Treffen von interessierten Mitbürgern mit Projektreferentin Susanne Scheiner wurde nun ein Projektteam gebildet, das die ersten Planungen festlegte.

So wird ab Januar 2009 ein Gesprächskreis für Großeltern angeboten, in dem beispielsweise die heutige Erziehung mit der von früher verglichen werden soll. Sehr erfolgreich läuft bereits die Computersprechstunde für Senioren, in der Jugendliche Älteren den Umgang mit der neuen Technik beibringen.

Diese Sprechstunde wird ausgebaut. Der Ausbau des Matthias-Ehrenfried-Haus zum Mehrgenerationenhaus ist kürzlich vom Verein Internet “Von Senioren für Senioren” e.V. mit einem neuen Computer unterstützt worden. Im Bild (stehend, von links) Jürgen Krückel, Leiter des Mehrgenerationenhauses, Gerald Mackenrodt, Lehrer am Riemenschneider-Gymnasium, Schülerin Nina Wilke, Theo Brotzeller, 2. Vorsitzender des Vereins Internet „Von Senioren für Senioren“; sitzend: Teilnehmerin Helen Spindler und Schülerin Sabrina Balzer.

Info: Projektleiterin Susanne Scheiner, Tel. (09 31) 38 66 87 21 (montags, dienstags und donnerstags. jeweils am Vormittag), E-Mail susanne. scheiner@bistum-wuerzburg.de

Maike Horlacher

Internet verbindet

Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ startet neue Aktionswochen

Das Angebot der Internet-Einstiegskurse zu fünf Themen geht in die nächste Runde: Mit speziell auf die Bedürfnisse von Menschen ab 50 Jahren zugeschnittenen Inhalten bieten wir, in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderungen der Stadt Würzburg, Internet-Einstiegskurse an.

“Wir möchten mit unserem Angebot erreichen, dass mehr Ältere das Internet für sich entdecken, um die Zahl der Internetnutzenden in der Generation 50plus von bisher 34 % deutlich zu steigern”, sagt Herbert Schmidt vom Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ (Caritas Seniorenzentrum St. Thekla, Ludwigkai 12 – Würzburg).

Was bieten wir:
Vorträge und Workshops (Sie machen selbst am Computer), natürlich bekommen Sie Unterstützung und Hilfe, wenn es einmal nicht weiter geht.
Thema: Grundlagen
Umgang mit Maus und Co. Angst vor dem Computer ist vollkommen unbegründet. Grundwissen ist nicht erforderlich. Wir fangen praktisch bei Null an.
Thema: Sicherheit
Sie lernen, wie Sie unerwünschte Emails aussperren, Ihren Computer vor Viren und fremden Zugriffen schützen und überzogene Kosten vermeiden.
Thema: Einkaufen
Sie erkunden einen Online-Shop, wählen das gewünschte Produkt aus, legen es in den Warenkorb und probieren einen Bestellvorgang aus.
Thema: Reisen
Sie planen eine Reise, suchen sich die passende Zugverbindung heraus und lernen, wie eine Fahrkarte online gebucht und anschließend ausgedruckt wird.
Thema: Banking
Sie lernen, wie Sie ein Girokonto online führen, den Kontostand abrufen, einen Dauerauftrag einrichten und einen Geldbetrag überweisen.
Diese Veranstaltungen finden im Internetcafe, Ludwigkai12 (Caritas Seniorenzentrum) statt

Die ganze Vielfalt des Internets, Chancen und Nutzen können Unerfahrene in diesen Aktionswochen, die nun schon zum 4. Mal in Kooperation von Internetcafe „Von Senioren für Senioren“, der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderungen der Stadt Würzburg durchgeführt werden, erfahren.

Termine im Internetcafe „Von Senioren für Senioren“ Ludwigkai 12 – Caritas Senioren Zentrum St. Thekla
Anmeldung unter 78 47 735 Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 17 Uhr
Kosten pro Veranstaltung 10,– €

Grundlagen:
14.10.2008 14 bis 17 Uhr
15.10.2008 09 bis 12 Uhr

Sicherheit:
21.10.2008 14 bis 17 Uhr
22.10.2008 09 bis 12 Uhr

Einkaufen:
28.10.2008 14 bis 17 Uhr
29.10.2008 09 bis 12 Uhr

Reisen:
18.11.2008 14 bis 17 Uhr
19.11.2008 09 bis 12 Uhr

Banking:
25.11.2008 14 bis 17 Uhr
26.11.2008 09 bis 12 Uhr

Telefonische Anmeldung zu allen Themen ist erforderlich

Zwei Bürgerinnen wollen die Burkarder Straße im Würzburger Mainviertel verschönern.

Diese ist Architektin Karin Kissel und Landschaftsplanerin Angelika Höher nämlich seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Früher soll hier das Leben pulsiert haben, so die beiden Visionärinnen, doch nun ist die Straße in Vergessenheit geraten.

Neben dem Durchgang zum Main und dem Dreikronenbrunnen wollen sie auch die dort ansässige Musikschule verschönern. Diese ist laut Karin Kissel eines von Balthasar Neumanns Frühwerken.

Film

Maike Horlacher

Aktion 50 plus in Aschaffenburg

Willkommen zur Auftaktveranstaltung am 8. September (9:30 bis 12:30) im Internetcafe “Von Senioren für Senioren” in Aschaffenburg, Infotreff-Damm, Schneidmühlweg 68.
Heute werden wir uns mit Grundlagen beschäftigen und uns umsehen, was man so alles mit dem Computer machen kann. Insbesondere aber mal in Internet schnüffeln.

Am 22. September (9:30 bis 12:30) geht es dann um das Thema: E-Mail an den Enkel
Herzlich willkommen und viel Spaß
wünscht das Team
Norbert Sawitza und Herbert Schmidt

Herbert Schmidt

Telefonieren zum günstigsten Tarif

Im Rahmen des “5-Euro-Business” Wettbewerbs, den das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V., zusammen mit weiteren Partnern ausgelobt hat, haben Studierende der Julius-Maximilian-Universität (Würzburg) eine Plattform entwickelt. Hier kann man für seinen persönlichen Bedarf die günstigsten Anbieter ermitteln.

Zum Portal hier

Wir hatten ein berühmtes VorbildUnter dem Motto „Worte des Lebens” fand in der Stadtbücherei im Falkenhaus eine „Schreibwerkstatt” für Seniorinnen und Senioren statt. Dass es dabei nicht so zu ging, wie auf dem Bild, dafür sorgte Kriemhild Buhl, Autorin und Dipl.-Bibliothekarin, sie stellte zunächst Kreativitäts- und Schreibtechniken zum Erstellen kleiner Geschichten und Gedichte über eigene Erfahrungen und Gefühlserlebnisse vor und moderiert die entstandenen Textproduktionen.

Kriemhild Buhl erklärte: “Schreiben war bislang eine eher isolierte Tätigkeit. Die Schreibwerkstatt holt den Einzelnen aus seiner Isolation. Das Schreiben in der Gruppe, nach Methoden des kreativen Schreibens, potenziert die eigene Schreibenergie. Die Gruppe gibt spontane Impulse und sofortiges Feedback. Die Schreibwerkstatt ist ein Ort des Ausprobierens, des sich Loslösens, des Entdeckens und des sich Entfaltens”.

Nun genug der Vorrede. Die vielfältigen Ergebnisse können hier gelesen werden: weiter

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